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Das Spielprinzip ist recht simpel. Die Gäste werden in der Taverne durch Film und Theater atmosphärisch in die Story eingeführt. Sie werden zuerst per Videobotschaft darüber informiert, dass die Technokraten den Anführer der Avantgardisten, Wogapowi, entführt haben. Anschließend kommt es zu einer blutigen Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von Avantgardisten und Technokraten. Die Spieler sollen dadurch animiert werden sich einer der beiden Gruppierungen anzuschließen. Dazu müssen sie in das jeweilige Hauptquartier gehen. Nach der blutigen Auseinandersetzung beginnt unser Spiel. Es soll etwa 3 Stunden andauern bevor es zum finalen Kampf kommt.

In diesen 3 Stunden Spielzeit gibt es für die Spieler viel zu entdecken. In der Taverne herrscht reger Betrieb. Es werden Getränke und Snacks verkauft, es wird Musik gespielt, man kann in kleinen Mini-Games zu Reichtum kommen oder einige kleinere Aufgaben (Quests) für die von uns gespielten Charaktere erledigen. Außerdem können sie sich entweder den Technokraten oder den Avantgardisten anschließen. Dazu können sie in der Taverne befindliche Charaktere ansprechen, die ihnen den Einstieg erleichtern sollen. Für ihre jeweilige Fraktion erledigen sie dann Quests, die das Spielgeschehen und die Story vorantreiben. Neben diesen beiden Hauptqueststrängen gibt es für die Spieler einen weiteren Strang zu entdecken. Der Verschwörungstheoretiker: In einer Ecke in der Taverne sitzt ein alter, vergesslicher Mann. Dieser zieht zunächst einmal nicht viel Aufmerksamkeit auf sich, wird jedoch wahrscheinlich durch seine bloße Anwesenheit (Kostüm) auffallen. Die Spieler können diesen Mann ansprechen und gelangen dadurch zu den Quests des Verschwörungstheoretikers.

Die Spieler können also während der 3 Stunden Spielzeit viel erleben. Je nachdem wie sie das Spiel spielen, leiten wir eines von drei verschiedenen Enden ein. Es wird einen großen Kampf geben, bei dem entweder die Technokraten oder die Avantgardisten stark bevorteilt sind. Wenn die Technokraten gewinnen, übernehmen diese die Weltherrschaft und zerstören die Avantgardisten. Ein striktes, autoritäres und rein logisches System wird etabliert. Wenn die Avantgardisten gewinnen wird Wogapowi befreit und die Technokraten zerschlagen. Die Welt versinkt jedoch in einem bunten Chaos.

Das dritte Ende bezieht sich auf die Quests des Verschwörungstheoretikers. Durch diese kann man erfahren, dass es sich bei den beiden Anführern Frunobulax und Wogapowi um abgespaltete Programme einer K.I. handelt, die vor 42 Jahren von den Professoren Prof. Dr. Edmund Weitz und Prof. Wolfgang Willaschek entwickelt worden ist. Zusammen mit dem Studenten Klaus Willaschek entwickelten sie damals eine K.I., die sowohl technisch logische als auch künstlerisch kreative Aspekte beinhaltete. Sie wollten so sicherstellen, dass die Menschheit immer beide Aspekte in sich vereint.

Jedoch kam es zu einem Rundungsfehler in Folge dessen sich die K.I. in diese beiden Programme aufteilte und der TechnoLapse ausgelöst wurde. Im Jahr 2017 kam es zu einem globalen Ausfall aller fortschrittlichen Technologie, deren Folge ein weltweites Chaos und Anarchie war.

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